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„ENDOTOXÄMIE – Parasiten, Würmer (Endoparasiten: Blastocystis hominis, Dientamoeba fragilis uvm.), Toxine & Endotoxämie: Systematisch Belastungen und inflammatorische Einflüsse auf das Mikrobiom & unsere Darmgesundheit
Für Ärzte, Therapeuten & Gesundheitsinteressierte!
Freue Dich auf spannende Expertenvorträge und praxisnahes Wissen zu:
✔Parasiten und Würmer bei Kinder und Erwachsene. Die frühzeitige Diagnostik und gezielte Therapie von Parasiten und Würmern sind entscheidend, um schwere toxinbedingte Folgeerkrankungen und Endotoxämien zu verhindern.
✔ Neuroparasitologie – wenn Mikroorganismen Verhalten, Stimmung und Gesundheit beeinflussen
✔ “Ferngesteuert” durch parasitäre Belastungen? Neue Erkenntnisse über die Wechselwirkungen zwischen Parasiten, Nervensystem und Verhalten
✔ Toxinen aus Darm, Umwelt und Mikrobiom als unterschätzte Belastungsfaktoren
✔ Endotoxämie – der stille Entzündungstreiber hinter zahlreichen chronischen Erkrankungen
✔ Die Auswirkungen von Endotoxinen auf Hormonsystem, Immunsystem, Gehirn und Stoffwechsel
✔ Leaky Gut, stille Entzündungen und mikrobielle Toxine im therapeutischen Fokus
✔ Erfolgreiche diagnostische und therapeutische Strategien für die tägliche Praxis
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen immer deutlicher, dass parasitäre Belastungen und bakterielle Endotoxine weitreichendere Auswirkungen haben können als bisher angenommen. Die noch junge Disziplin der Neuroparasitologie untersucht faszinierende Zusammenhänge zwischen Parasiten, Nervensystem und Verhalten. Können Mikroorganismen unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen? Welche Rolle spielen parasitäre Belastungen bei chronischen Beschwerden, therapieresistenten Verläufen oder unerklärlichen Symptomen?
Gleichzeitig rückt die Endotoxämie zunehmend in den Fokus moderner Medizin. Endotoxine aus dem Darm können chronische Entzündungsprozesse fördern und zahlreiche Regulationssysteme des Körpers beeinträchtigen – oft lange bevor klassische Laborwerte Auffälligkeiten zeigen.
Tauche mit uns ein in ein hochaktuelles Themengebiet, das neue diagnostische Perspektiven eröffnet und wertvolle therapeutische Ansätze für die Praxis liefert.
Nach dem grossen Erfolg des 1. Natuvisan Gesundheitsfachkongresses 2025 mit über 140 teilnehmenden Ärzt:innen, Therapeut:innen und Gesundheitsinteressierten freuen wir uns, nun den 2. Natuvisan Gesundheitsfachkongress 2026 vorzustellen. Die Resonanz, die wissenschaftliche Tiefe und der wertvolle fachliche Austausch des vergangenen Jahres haben gezeigt, wie gross der Bedarf an fundiertem, praxisnahem und ganzheitlichem Mikrobiomfachwissen ist. 2026 gehen wir einen entscheidenden Schritt weiter – tiefer, spezifischer und noch relevanter für die moderne Medizin und ganzheitliche Therapie.
Systemische Belastungen und inflammatorische Einflüsse auf Mikrobiom und Darmgesundheit verstehen und gezielt regulieren. Unsichtbare Belastungen erkennen. Regulation gezielt stärken. Gesundheit nachhaltig begleiten.
Und genau hier beginnt der spannende Teil:
Denn was, wenn wir einen entscheidenden Faktor gar nicht im Blick haben?
Einen Einfluss, der nicht laut ist, nicht eindeutig, aber konstant wirkt – im Hintergrund.
Ein Thema, das in der klinischen Praxis oft unterschätzt wird. Nicht, weil es selten ist –
sondern weil es selten gezielt gesucht wird. Und genau das möchte ich heute mit Dir verändern.
Denn:
👉 Was wir nicht sehen, behandeln wir nicht!
👉 Und was wir nicht behandeln, kann bestehen bleiben!
Dieses Symposium beleuchtet die Rolle von Parasiten (speziell Endoparasiten: Blastocystis hominis, Dientamoeba fragilis uvm.), Toxinen und Endotoxämie als zentrale Einflussfaktoren auf chronische Entzündungsprozesse, mikrobielle Dysbalancen und systemische Regulationsstörungen – mit klarem Fokus auf diagnostische Einordnung und therapeutische Umsetzung im Praxisalltag.
Dieser Fachkongress bietet eine fundierte, praxisnahe und wissenschaftlich orientierte Vertiefung zentraler, oft unterschätzter Einflussfaktoren auf chronische Erkrankungen und systemische Dysbalancen.
Im Fokus stehen Darmparasiten, Mykotoxinbelastungen, Endotoxämie sowie neurobiologische Zusammenhänge parasitärer Einflüsse – eingebettet in ein modernes Verständnis von Mikrobiom, Immunregulation und systemischer Entzündung.
Protozoen und Helminthen als häufig übersehene, jedoch klinisch relevante Einflussfaktoren. Vermittlung praxisnaher Strategien, Übertragungswege, Diagnostik und Therapie.
Chronische Entzündung, mitochondriale Dysfunktion und Therapieresistenz im Kontext multipler Belastungen. Fokus auf Diagnostik und evidenzbasierte Therapieansätze.
Systemische Auswirkungen von Endotoxinen (z. B. LPS) und deren Rolle bei chronischen Erkrankungen. Einordnung in Prävention und therapeutische Konzepte, inklusive Einsatz von Vitalpilzen.
Wie Parasiten über Immun- und Nervensystem Verhalten, Stressregulation und kognitive Prozesse beeinflussen. Klinische Relevanz für Medizin und Psychiatrie.
Claudia-Patricia Stepczynski (9:15 - 10:00 Uhr)
Darmparasiten im klinischen Gesamtbild
Darmparasiten wie Blastocystis hominis oder Dientamoeba fragilis gehören zu den am häufigsten übersehenen Einflussfaktoren in der funktionellen und klinischen Medizin und können dennoch eine zentrale Rolle bei chronischen Beschwerden spielen. Im Fokus stehen Protozoen (Amöben, Sporozoen etc..) und Helminthen (Fadenwürmer, Bandwürmer, Saugwürmer etc.), ihre Übertragungswege sowie ihre Auswirkungen auf Mikrobiom, Darmbarriere und Immunsystem. Aufgrund der häufig unspezifischen, systemischen Symptomatik werden parasitäre Belastungen in der Diagnostik oft nicht ausreichend berücksichtigt.
Der Vortrag vermittelt praxisnahes Wissen über Darmparasiten, zu Symptomatiken, zur Diagnostik und therapeutischen Strategien (Verdrängung durch Symbioselenkung), Ernährung) und zeigt auf, warum Darmparasiten ein bislang unterschätzter Schlüsselfaktor sein können bei gewissen Beschwerden.
Dieser Vortrag beleuchtet zwei häufig unterschätzte, jedoch klinisch relevante Einflussfaktoren auf chronische Erkrankungen: intestinale Parasiten und Mykotoxinbelastungen – auch im europäischen Kontext. Anhand aktueller Erkenntnisse wird dargestellt, dass parasitäre Infektionen keineswegs auf tropische Regionen beschränkt sind und in Europa oft unerkannt persistieren können. Parallel dazu zeigen neuere Studien, dass Mykotoxine aus Nahrungsmitteln und Umwelt eine systemische Wirkung entfalten, die insbesondere mitochondriale Funktion, Immunregulation und intestinale Barriere beeinflusst.
Im Fokus stehen:
✔️Mechanismen der chronischen Inflammation, Immunmodulation undAuswirkungen auf Genetik , Energiehaushalt, Neurotransmitter undhormonelle Systeme
✔️Diagnostische Herausforderungen (Stuhltests, indirekte Marker,Mykotoxinanalytik)
✔️Evidenzbasierte und funktionell-medizinische Therapieansätze. Ziel ist es, diese „blinden Flecken“ in der klinischen Praxis sichtbar zu machen und konkrete, wissenschaftlich fundierte Strategien für Diagnostik und Therapie abzuleiten.
Endotoxämie beschreibt das Übertreten bakterieller Endotoxine (z. B. LPS) aus dem Darm in den Blutkreislauf und deren Beitrag zu systemischen Entzündungsprozessen. Silent Inflammation steht in Zusammenhang mit zahlreichen chronischen Erkrankungen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, metabolische Störungen sowie neurodegenerative und autoimmune Prozesse. Der Vortrag vermittelt ein Verständnis für diese oft unterschätzte Problematik und beleuchtet präventive sowie therapeutische Ansätze, insbesondere das Potenzial von Vitalpilzen.
Die Neuroparasitologie eröffnet neue Perspektiven auf die Wechselwirkungen zwischen Infektionen, Nervensystem und Verhalten. Am Beispiel von Toxoplasma gondii wird aufgezeigt, wie Parasiten über Immunreaktionen, Neurotransmitter und neuronale Mechanismen Einfluss auf limbische Strukturen, Stressregulation und kognitive Prozesse nehmen können. Der Vortrag verbindet moderne Neurowissenschaft mit klinischer Praxis und zeigt die Relevanz dieser Erkenntnisse für Medizin und Psychiatrie.
Mikrobiom in Balance – mit Kräutern und Moor“
Ein ausgewogenes Mikrobiom ist entscheidend für Wohlbefinden und Gesundheit. Gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, können vermehrt Toxine und bakterielle Endotoxine in den Körper gelangen und ihn belasten. Wertvolle Wirkstoffe aus Kräutern und Moor können auf natürliche Weise dabei unterstützen, das Mikrobiom zu stabilisieren, die Darmbarriere zu stärken und den Organismus zu entlasten – für mehr Vitalität von innen heraus.
Netzwerkpause 15:45 - 16:00
Metabolische Entlastung durch Fasten – Auswirkungen auf endotoxische Prozesse: Fastenmedizin und Endotoxämie: Wissenschaft trifft Prävention
Fasten aktiviert natürliche Regenerationsprozesse des Körpers und rückt zunehmend in den Fokus moderner Präventionsmedizin. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie Fasten entzündungsfördernde Endotoxine reduzieren, die Darmbarriere stärken und den Stoffwechsel nachhaltig entlasten kann. Dieser Vortrag verbindet aktuelle Forschung mit praxisnahen Ansätzen rund um Fasten, Darmgesundheit und stille Entzündungen.

Einlass & Registrierung
Begrüssung
Darmparasiten im klinischen Gesamtbild
Darmparasiten wie Blastocystis hominis oder Dientamoeba fragilis gehören zu den am häufigsten übersehenen Einflussfaktoren in der funktionellen und klinischen Medizin und können dennoch eine zentrale Rolle bei chronischen Beschwerden spielen. Im Fokus stehen Protozoen (Amöben, Sporozoen etc..) und Helminthen (Fadenwürmer, Bandwürmer, Saugwürmer etc.), ihre Übertragungswege sowie ihre Auswirkungen auf Mikrobiom, Darmbarriere und Immunsystem. Aufgrund der häufig unspezifischen, systemischen Symptomatik werden parasitäre Belastungen in der Diagnostik oft nicht ausreichend berücksichtigt. Der Vortrag vermittelt praxisnahes Wissen über Darmparasiten, zu Symptomatiken, zur Diagnostik und therapeutischen Strategien (Verdrängung durch Symbioselenkung), Ernährung) und zeigt auf, warum Darmparasiten ein bislang unterschätzter Schlüsselfaktor sein können bei gewissen Beschwerden.
Claudia-Patricia Stepczynski
Kurze Pause
Die unterschätzte Doppelbelastung: Darmparasiten und Mykotoxine
Dieser Vortrag beleuchtet zwei klinisch relevante, häufig übersehene Belastungen: intestinale Parasiten und Mykotoxine – auch im europäischen Kontext. Neuere Erkenntnisse zeigen, dass parasitäre Infektionen nicht auf tropische Regionen beschränkt sind und Mykotoxine aus Umwelt und Ernährung systemische Effekte entfalten können. Im Fokus stehen Mechanismen chronischer Entzündung, Immunmodulation sowie Auswirkungen auf Mitochondrien, Energiehaushalt, Neurotransmitter und hormonelle Systeme. Ergänzend werden diagnostische Herausforderungen und evidenzbasierte sowie funktionell-medizinische Therapieansätze dargestellt.
Dr. med. Rainer Didier
Netzwerkpause
Endotoxämie und Silent Inflammation – die unsichtbare Belastung
Endotoxämie beschreibt das Übertreten bakterieller Endotoxine (z. B. LPS) aus dem Darm in den Blutkreislauf und deren Beitrag zu systemischen Entzündungsprozessen. Silent Inflammation steht in Zusammenhang mit zahlreichen chronischen Erkrankungen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, metabolische Störungen sowie neurodegenerative und autoimmune Prozesse. Der Vortrag vermittelt ein Verständnis für diese oft unterschätzte Problematik und beleuchtet präventive sowie therapeutische Ansätze, insbesondere das Potenzial von Vitalpilzen.
Dipl. Dorothee Ogroske
Catering & Netzwerkausstellung
Parasitäre Verhaltensmanipulation – Einblicke in die Neuroparasitologie
Die Neuroparasitologie eröffnet neue Perspektiven auf die Wechselwirkungen zwischen Infektionen, Nervensystem und Verhalten. Am Beispiel von Toxoplasma gondii wird aufgezeigt, wie Parasiten über Immunreaktionen, Neurotransmitter und neuronale Mechanismen Einfluss auf limbische Strukturen, Stressregulation und kognitive Prozesse nehmen können. Der Vortrag verbindet moderne Neurowissenschaft mit klinischer Praxis und zeigt die Relevanz dieser Erkenntnisse für Medizin und Psychiatrie.
Dr. med. Philipp Katumba
Mikrobiom in Balance – mit Kräutern und Moor
Ein ausgewogenes Mikrobiom ist entscheidend für Wohlbefinden und Gesundheit. Gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, können vermehrt Toxine und bakterielle Endotoxine in den Körper gelangen und ihn belasten. Wertvolle Wirkstoffe aus Kräutern und Moor können auf natürliche Weise dabei unterstützen, das Mikrobiom zu stabilisieren, die Darmbarriere zu stärken und den Organismus zu entlasten – für mehr Vitalität von innen heraus.
Heinz Fink, HPA
Netzwerkpause
Metabolische Entlastung durch Fasten – Auswirkungen auf endotoxische Prozesse: Fastenmedizin und Endotoxämie: Wissenschaft trifft Prävention
Fasten aktiviert natürliche Regenerationsprozesse des Körpers und rückt zunehmend in den Fokus moderner Präventionsmedizin. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie Fasten entzündungsfördernde Endotoxine reduzieren, die Darmbarriere stärken und den Stoffwechsel nachhaltig entlasten kann. Dieser Vortrag verbindet aktuelle Forschung mit praxisnahen Ansätzen rund um Fasten, Darmgesundheit und stille Entzündungen.
Nana, Susanne Bernegger-Flintsch, Heilpraktikerin, Fastentrainerin, Podcasterin
👉 Ziel: Mehr Klarheit, mehr Sicherheit, mehr Therapieerfolg im Praxisalltag.
ℹ️ Aussteller-Information 2026
Werde Teil einer zukunftsorientierten Fachausstellung – im Zentrum von Wissen, Innovation und Praxisnähe. Mit dem grossen Erfolg des ersten Natuvisan Gesundheitsfachkongresses 2025 und über 150 hochqualifizierten Teilnehmenden aus Medizin, Therapie und Gesundheitsfachkreisen starten wir 2026 in die nächste Runde – grösser, relevanter und noch stärker vernetzt.Parallel zum Kongress bieten wir ausgewählten Marken, Herstellern, Laboren und Fachinstitutionen die Möglichkeit, sich auf unserer exklusiven Natuvisan Fachausstellung zu präsentieren. Hier treffen Sie auf ein hochprofessionelles Publikum, das sich aktiv für neue Lösungen, diagnostische Innovationen, moderne Therapieansätze und Mikrobiom-relevante Produkte interessiert.
Deine Vorteile als Aussteller
🎯 Zielgenaues Fachpublikum
Erreichen Sie Ärzt:innen, Therapeut:innen, Naturheilpraktiker:innen und Fachpersonen, die in ihrem Praxisalltag tagtäglich Mikrobiom-, Ernährungs- und Präventionsentscheidungen treffen.
🤝 Persönlicher Austausch auf Augenhöhe
Keine Massenveranstaltung – sondern ein wertiges, inspirierendes Umfeld für echte Gespräche und nachhaltige Kooperationen.
📈 Sichtbarkeit in einem zukunftsstarken Gesundheitsmarkt
Positionieren Sie sich als innovativer Partner in den Bereichen Darmgesundheit, Mikrobiomforschung, Diagnostik, Phytotherapie, funktionelle Medizin oder Naturheilkunde.
📦 Hohe Relevanz für Ihre Produkte & Dienstleistungen
Die Kongressteilnehmenden suchen gezielt nach Lösungen, die sie in ihrer täglichen Arbeit einsetzen können – von Laboranalytik über Supplemente bis hin zu Geräten, Therapiekonzepten oder Fortbildungsangeboten.
🌿 Ganzheitliches Kongressumfeld
Ein Themenrahmen, der aktueller kaum sein könnte: Endotoxämie, parasitäre Belastungen, toxische Einflüsse, Inflammation & Mikrobiom – exakt jene Felder, in denen Fachpersonen aktiv nach kompetenten Partnern suchen.
👉🏻 Dein Ausstellerplatz beinhaltet
• Präsentationsfläche im Hauptbereich der Fachausstellung (4 qm oder 8 qm)
• Goodie-Bag
• Elevator-Pitch
• Einbindung in das Kongressprogramm & digitale Ausstellerliste
• Möglichkeit zur Produktpräsentation, Live-Demos oder Kurzgesprächen
• Sichtbarkeit auf der Website
• Netzwerkmöglichkeiten mit allen Teilnehmer:innen und Referent:innen
Werde Teil einer starken, wachsenden Fachcommunity. Die Natuvisan Fachausstellung bietet die ideale Bühne für Unternehmen, die Wissenschaft, Praxisnähe und Innovation verbinden und Fachpersonen unterstützen möchten, komplexe Herausforderungen klarer, sicherer und effizienter zu lösen.
Möchtest Du Aussteller werden? Dann bewerbe Dich per Email bei uns, stell uns kurz dein Unternehmen vor und welche Produkte, Dienstleistungen, Geräte oder Leistungen Du ausstellen und anbieten möchtest:
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